Das kölsche Grundgesetz spirituell

Alice Yoga Köln

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Et kölsche Jrundjesetz spirituell

Hier kommt meine freie Übersetzung des kölschen Grundgesetz in spirituelle Aussagen. Als Kölnerin ist es mir ja in die Wiege gelegt worden. Habt Spaß damit 😉

1. Et is, wie et is.

Sieh‘ den Tatsachen ins Auge. Akzeptiere die Dinge, wie sie sind. Vor allem, wenn Du sie nicht ändern kannst, siehe Punkt 7.

2. Et kütt, wie et kütt.

Habe keine Angst vor der Zukunft, hab Vertrauen in das was kommt.

3. Et hätt immer noch jot jejange.

Lerne aus der Vergangenheit.

4. Wat fott is, is fott.

Jammere den Dingen nicht nach. Lass die Vergangenheit auch mal ruhen.

5. Et bliev nix wie et wor.

Sei offen für Neues. Nichts ist so konstant wie permanente Veränderung.

6. Kenne mer net, bruche mer nit, fott damit.

Ist Neues wirklich immer besser? Bleib objektiv. Bleib bei Dir.

7. Wat weelste mache.

Es gibt Dinge die wir akzeptieren müssen wie sie sind, das sie die Dinge die wir nicht ändern können.

8. Maachet jot, ääver net  ze off.

Alles in Maßen und nicht in Massen. Achte auf deine Gesundheit.

6. Wat sull dä Qautsch?

Stelle grundsätzlich zuerst die Universalfrage. Lass Dich nicht ablenken. Beobachte was du sagst und tust.

7. Drinkste eene met?

Sei gastfreundlich. Sei für andere da.

8. Do laachste Dich kaputt.

Bewahre Dir eine gesunde Einstellung zum Humor. Hab Spaß!

9. Mer muss ers mal janix!

Eile mit Weile. Oder wie die Spanier sagen „tranquilo“.

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